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Produktionsoptimierung

Effizienz als Wettbewerbsfaktor: Das Herz des Unternehmens schneller schlagen lassen

Die Bedeutung der Produktionsoptimierung für das Unternehmen

In einer wettbewerbsintensiven Zeit wie der heutigen, ist es für Unternehmen von besonderer Bedeutung ihre Produktion zu optimieren. Der Markt erwartet höhere Flexibilität, gleichzeitig müssen Unternehmen auf die Kosten achten. Hier bildet die Produktionsplanung den Kern von Organisationen, im Besonderen von Industrieunternehmen. Im Fokus: die Optimierung des gesamten Produktionssystems inklusive maschineller und menschlicher Arbeitsleistung sowie Prozesse. Industrie 4.0 und Digitalisierung sind dabei inzwischen nicht mehr wegzudenken. Auch Qualitätsmanagement steht in engem Bezug dazu.

Illustration zu Produktionsoptimierung
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Produktionsprozessplanung

Um Produktionen optimieren zu können, bedarf es zuerst einer Analyse des aktuellen Produktionsprozesses. Zu diesem gehören folgende drei Punkte:

  • LOSGRÖSSENPLANUNG
    Bestimmt wie viele Aufträge eines Produktes zu einem Los zusammengefasst werden können, sodass Kosten gesenkt werden können.
  • TERMIN- UND KAPAZITÄTSPLANUNG
    Umfasst die Terminplanung sowie die Kapazitätsfeststellung. Bei Kapazitätsengpässen beispielsweise müssen einzelne Arbeitsschritte in andere Zeiträume verschoben werden.
  • REIHENFOLGEPLANUNG UND FEINTERMINIERUNG
    Hier werden die Maschinen bestimmt, die die Aufträge übernehmen sowie unerwartete Ausfälle von Maschinen oder unerwartete Großaufträge gemanagt.

Aufgaben der Produktionsoptimierung

Ziel ist es in erster Linie Einsparungen bei Geld und Zeit zu erzielen, um so am Markt wettbewerbsfähiger zu werden. Im Einzelnen handelt es sich um:

  • SENKUNG DER HERSTELLUNGSKOSTEN
  • REDUKTION VON DURCHLAUFZEITEN
  • REDUKTION VON BESTÄNDEN
  • VERBESSERUNG KUNDENNAHER PRODUKTION
  • STEIGERUNG PRODUKTIONSFLEXIBILITÄT
  • OPTIMIERUNG DER FERTIGUNGS-TRANSPORTWEGE
  • OPTIMIERUNG DER LOSGRÖSSE

Haupteinflussgrößen in der Produktionsoptimierung

Entscheidend beeinflusst werden die oben genannten Faktoren von folgenden Größen:

  • PRODUKTENTWICKLUNG
  • PRODUKTSTRUKTUR
  • PRODUKTIONSSTRUKTUR (wie Fertigungsstruktur, Werkstättenfertigung, Fließfertigung, Baustellenfertigung, Gruppenfertigung, Losgrößenfertigung, schlanke Produktion, Fertigungssegmentierung, Fraktale Strukturierung)
  • KONTINUIERLICHE UND DISKONTINUIERLICHE PROZESSSTRUKTUR
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